Bericht aus dem lokalen Medienservice zu Thema Energiesparen

Keine Angst vor der Heizkostenabrechnung Ein Liter Heizöl pro Quadratmeter ist auch für alte Häuser möglich.

Grande, 28. Januar 2013

Die Energiepreise waren im vergangenen Jahr hoch wie nie. Darum brechen die aktuellen Heizkostenabrechnungen alle Negativ-Rekorde. Saftige Nachzahlungen lassen immer mehr Hausbesitzer in der Region am Sachsenwald darüber nachdenken, in eine energetische Sanierung und Modernisierung zu investieren. "Der Weg zum wirklichen Energiesparen ist aber nicht so einfach, wie die Werbung oft verspricht." Darauf weist Zimmermeister Andreas Johnsen von A. Johnsen Zimmerei & Hausbau hin. Weil jedes Haus anders ist, gibt es keine Patentrezepte. "Eine Modernisierung muss gut geplant und auf das Haus abgestimmt sein", so Johnsen.

Damit eine Sanierung die Haushaltskasse dauerhaft entlasten kann, empfiehlt Andreas Johnsen das Haus einem gründlichen Check zu unterziehen. "Nur wenn alle energetischen Schwachstellen des Hauses aufgedeckt sind, sieht man, welche technischen und baulichen Maßnahmen sinnvoll zu kombinieren sind." Bei den baulichen Veränderungen vertraut Johnsen seit vielen Jahren auf den ökologischen Baustoff Holz. Es biete eine hohe Energieeffizienz, schone die Umwelt und lasse sich einfach mit anderen Maßnahmen verbinden, so der Zimmermeister. Oft geht eine Sanierung mit einer Erweiterung und Erneuerung des bisherigen Wohnraums einher. Auch das müsse frühzeitig in die Planung einbezogen werden. Als Partner der bundesweit agierenden 81fünf AG tauscht sich Andreas Johnsen regelmäßig über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der energetischen Sanierung aus. In diesem Forum von Holzbauunternehmen, Architekten und Haustechnikern werden neue Techniken und moderne Bauausführungen diskutiert und weiterentwickelt. Im Kreis der 81fünf-Partner ist jetzt ein Konzept entstanden, mit dem selbst Altbauten auf den modernsten energetischen Standard gebracht werden können. Basierend auf dem sogenannten effi-Konzept, das gemeinsam mit der LBS entwickelt wurde, sinkt der jährliche Energieverbrauch bis auf einen Liter Heizöl pro Quadratmeter. "Mit Holz und anderen ökologischen Baustoffen ist ein solches Konzept einfach und schnell umsetzbar", freut sich Johnsen. Interessierte Hausbesitzer berät er gern über sinnvolle Modernisierungen und Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau. "Dann verliert auch die Heizkostenabrechnung bald ihren Schrecken", schmunzelt Johnsen.